Gerhard Fehr

Über den Autor

Mit seinen profunden Kenntnissen von Marktmechanismen, Unternehmensstrukturen, Hierarchien und Prozessen und seinem theoretischen Knowhow in Behavioral Economics war er die treibende Kraft hinter der Entwicklung und Anwendung des Behavioral Economics Ansatzes BEA™. Als CEO und Gründungspartner setzt er die Ziele von FehrAdvice & Partners AG um und zeichnet für die gesamte operative Entwicklung des Unternehmens verantwortlich. Seine Schwerpunkte in der Beratung fokussieren sich auf folgende Themen: Vergütungssysteme Preispolitik, Marketing und E-Commerce Verhandlungsstrategie Optimierung von strategischen Entscheidungsprozessen

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Bildung ist das wichtigste Investment in die Zukunft unserer Gesellschaft
Diskussion mit dem Publikum, am Expert:innenpanel von links: Vize-Generalsekretärin der Industriellenvereinigung Claudia Mischensky, Verhaltensökonom Gerhard Fehr, Moderatorin Julia Ortner

Bildung ist das wichtigste Investment in die Zukunft unserer Gesellschaft

Bei einem Fachgespräch im österreichischen Parlament auf Einladung der Bundesratspräsidentin Christine Schwarz-Fuchs habe ich über die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit diskutiert. Eines ist klar: Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir jetzt mit der Ausbildung unserer Kinder beginnen.

Ein Resümee der 9. Academy of Behavioral Economics

Ein Resümee der 9. Academy of Behavioral Economics

Zum 9. Mal durften wir zur Academy of Behavioral Economics einladen – dieses Jahr wieder in Präsenz in Zürich. Unter dem diesjährigen Thema „The Power of Perspective-Taking: Tested Tools For a Post-Pandemic World” gab es spannende Vorträge und einen regen Austausch unter hochkarätigen Führungskräften. Ein Rückblick von Gerhard Fehr.

Welche Strategie führt aus der globalen Unsicherheitsgesellschaft?

Welche Strategie führt aus der globalen Unsicherheitsgesellschaft?

Zwei Jahre Pandemie und nun auch noch ein Krieg in Europa sind große Herausforderungen für die Menschen, aber auch für die Unternehmen und für die Politik, wie es sich die meisten in ihren schlimmsten Albträumen nicht ausmalen hätten können. Dazu kommen noch in vielen Ländern eine ungewöhnlich hohe Inflationsrate, Fachkräftemangel, Verwerfungen in den internationalen Lieferketten, Flüchtlingsströme und die Klimakrise. Außerdem haben viele Menschen das Gefühl, am raschen technologischen Fortschritt nicht mehr teilhaben zu können – sie zählen sich meist zu den Verlierern in unserer Gesellschaft.