Andreas ist eigentlich ein Freak! Ihn dürfte es in einer von Rationalität geleiteten Welt nicht geben. Andreas arbeitete mehr als 17 Jahre für eine erfolgreiche Bank und war selber dort erfolgreich – eigentlich war er sehr erfolgreich. Und trotzdem. Andreas wollte Unternehmer, wollte Behavioral Designer werden, die Verhaltensökonomie inspirierte ihn, er wollte seine „comfort-zone“ ständig erweitern, er wollte einfach mehr!
Daher hatte er sich vor einigen Jahren entschieden, bei uns als Managing Partner unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Er wurde ein Eckpfeiler unseres Erfolges. Er wurde Behavioral Designer.
Aber ganz ehrlich gefragt: Wer macht so etwas? Ist so etwas vernünftig? Ist das ein Beispiel von #IrrationalLeadership? Und überhaupt – das „why“ steht im Raum, warum ging Andi diesen Weg?
Wir haben Andreas in den letzten Jahren als unsere „Killer-App“ kennen gelernt, der mehr vom Leben will, der sich entschieden hat, die Welt mit evidenzbasierten Lösungen ein bisschen besser zu machen und mit FehrAdvice die europäische Markführerschaft für #Digitalisierung und #Experimentability anzustreben. Andi ist jemand, er viel zu geben hat und der sich selber stetig weiterentwickeln möchte, jemand der andere inspirieren kann und trotzdem oft ganz leise ist. Mit ihm zu arbeiten macht immer Lust auf mehr – besser könnte man Andi nicht beschreiben.
Seine fundierten theoretischen Kenntnisse behinderten ihn in der Praxis nicht, sich in Projekt- und Programmstrukturen durch eine ausgewiesen hohe Umsetzungskompetenz zu profilieren.
Seine Passion für Behavioral Design zeigt sich insbesondere auf auf folgenden Themen:
- Customer Journey Design
- Behavioral Change Design
- Digitalisierung, elektronische Kundenschnittstellle
- Marketing und Preispolitik
- Smart Data
Er ist als Executive Behavioral Designer persönlicher Ratgeber für viele Verwaltungs- und Aufsichtsräte, CEOs und dem Top-Management in der Schweiz.
